Er hatte diese wundervolle Idee, dass wir zu einem Rendezvous gehen sollten. Ich habe so etwas nur in Filmen gesehen. Das klang mir toll. An dem Tag hatten wir am Morgen Nachhilfeunterricht. Ich zog meine Lieblingskleidung an – ein weißes Oberteil mit rottem Blumenmuster und eine schwarze Jeans. Normalerweise schminke ich mich nicht, aber an dem Tag wollte ich für ihn schön aussehen. Ich wusste, dass er sich in mich verliebt hatte, sodass Make-up keine Rolle spielte. Er trug immer gerne schwarze Hemden. Nach unserem Unterricht, fingen wir mit unserem besonderen Tag an.
Zuerst gingen wir zum Frühstück. Er parkte sein Auto, danach nahm ein Geschenk, das toll eingepackt war. Er schenkte mir es. Es war eine Überraschung, die mich an romantische Filmen erinnerte. Ich öffnete es - ein großartiger Blumentopf mit blauen Blumen aus Plastik. Dann entschuldigte er sich unerwartet, weil er keine echte Blumen gefunden hatte, was er wollte. Das war überhaupt kein Problem. Ich merkte, dass er sich viel Mühe gegeben hatte, sie zu kaufen. Ich fühlte mich, als wäre ich die glücklichste Person der Welt. Nach dem Frühstück fuhren wir in the Stadt los. Wir wollten zum Poovar gehen, weil wir beide Naturfreunde waren. Aber wir kannten den Weg nicht, wir fuhren einfach weiter. Eine tolle Fahrt mit passender Musik und meinem Liebhaber an meiner Seite, war alles, was ich brauchte, um zufrieden zu sein. Inzwischen hielt er meinen Hand, wenn er shaltete. Das fand ich sehr romantisch. Mittlerweile hatten wir gestoppt und machten einen Spaziergang.Am Nachmittag bekamen wir Hunger und ich wollte ein Sandwich essen. Deshalb fuhren wir zum St.Michels, einer beliebten Bäckerei im Trivandrum. Ich aß ein Sandwich und er bestellte eine Pizza. Mein Sandwich war leider eine Katastrophe, weil es keinesfalls gut schmeckte. Schon jetzt konnte ich sagen, dass man sich an einige Katastrophen gerne erinnert, wenn man seine Zeit mit den richtigen Personen verbracht hatte. Bevor er mich wieder nach Hause brachte, wollte ich ihn küssen. Aber ich scheuete mich, sodass ich es nicht tat.
Das war ein angenehmer Tag, den ich nie vergessen konnte. Die, nach vier Jahren, immer noch
frischen Errinerungen, konnte ich erst nachdem ich mich mit ihnen versöhnt habe, aufschreiben.
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